
Was biete ich an einem Seminartag?
Kinder lernen Beziehung durch Beziehung, Sprache durch Sprache und den Umgang mit herausfordernden Situationen vor allem durch das, was wir ihnen vorleben.
An einem Studientag mit 7,5 Zeitstunden begleite ich die pädagogischen Fachkräfte dabei, eine Haltung und Sprache zu entwickeln die Kinder stärkt und verbindet.
Gewaltfreie Kommunikation bedeutet nicht, dass es keine Konflikte gibt. Sie zeigt einen Weg das herausfordernde Situationen als Lernräume genutzt werden können: für Empathie, Selbstwahrnehmung, Verantwortungsübernahme und echte Kooperation.
Was zeichnet mein Angebot aus?
- praxisnahe Vermittlung der vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation
- einfache Übungen und Formulierungen für den Alltag
- Reflexion der eigenen Haltung und Sprache
- konkretes Handwerkszeug, wie diese als Projekt mit den Kindern umgesetzt werden kann
Die Kinder erfahren hier, das sie so wie sie sind wichtig und richtig sind!
Die Teilnehmer:innen lernen
- die Kinder empathisch zu begleiten
- die Kinder zu unterstützen ihre Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und auszudrücken
- die Kinder zu bestärken die Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen
- die Kinder zu fördern, um herausfordernde Situationen respektvoll zu lösen
Mein Ziel ist es…
die Fachkräfte zu befähigen, die Kinder nicht nur zu begleiten, sondern Ihnen Fähigkeiten mitzugeben, die sie ein Leben lang tragen – Empathie, Selbstwirksamkeit und die Sprache des Herzens.
Ich lade Sie herzlich dazu ein es nicht nur zu verstehen, sondern selbst zu erfahren und es lebendig in Ihren Alltag zu integrieren.
Was ist ein Seminartag?
Als Pädagogin biete ich einrichtungsinterne Veranstaltung für z.B. Kitas, Schulen und andere soziale Einrichtungen an und lade alle dazu ein, die Haltung und Werkzeuge der Gewaltfreien Kommunikation (nach Marshall B. Rosenberg) kennenzulernen und praktisch auszuprobieren.
An einem Studientag nehmen alle pädagogischen Fachkräfte und Leitungskräfte der Einrichtung teil. So ein Studientag dient im Allgemeinen der Erarbeitung oder Reflexion interner pädagogischer Konzepte, der Qualitätssicherung oder zur Verbesserung / dem Neuerwerb von Kompetenzen, die in der pädagogischen Arbeit genutzt werden sollen.
An meinem Studientag geht es darum, gemeinsam zu entdecken, wie wir Kommunikationsprozesse bewusst gestalten, Konflikte empathisch und konstruktiv lösen können, eine wertschätzende Haltung im pädagogischen Alltag fördern und achtsam mit eigenen Bedürfnissen und denen der Kinder, Jugendlichen bzw. Kolleg:innen umgehen können. Die Inhalte sind praxisnah, interaktiv und orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen Ihrer Einrichtung – für mehr Verständigung, Klarheit in der Sprache und sozialen Miteinander.
Ziele des Seminartages:
- Grundlagen und Haltung der Gewaltfreien Kommunikation verstehen
- Eigene Kommunikationsmuster reflektieren
- Praktische Anwendung im pädagogischen Alltag erproben
- Den Giraffentraum mit den Kindern "leben"
Ablauf
Einführung in die Grundprinzipien / Grundhaltung der Gewaltfreien Kommunikation (nach Marshall Rosenberg)
- Die Teilnehmer:innen lernen die vier Schritte der GFK kennen (Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte)
- Förderung eines empathischen und wertschätzenden Miteinanders mit Kindern
- Gemeinsames entwickeln von Ideen, wie diese Schritte kindgerecht vermittelt und im (pädagogischen) Alltag eingesetzten werden können
Einstieg / Aktivierung
- Begrüßung
- Vorstellungsrunde
- Zielklärung
- Ablauf
Einführung Grundlagen der GFK
- Kurze Einführung in die gewaltfreie Kommunikation
- Die vier Schritte: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
- Unterscheidung Beobachtung vs. Bewertung
- Relevanz und Vorteile für pädagogische / herausfordernde Situationen
Beobachtung
- Alltagsbeispiele (z.B. „Der wollte mich mit der Schaufel hauen“ / Wimmelbild) neutrale Beobachtungen (Ich sehe… / Ich höre…)
- Austausch in 2er- oder 3er-Gruppen
- Kurzes Plenumsgespräch, was war leicht bzw schwer
Gefühle erkennen
- Brainstorming der Teilnehmer:innen auf Zuruf: „Welche Gefühle kennt Ihr?“
- Vorstellung / Klärung - Was ist ein Gefühl? (erfüllt / unerfüllt / Opfergefühle)
- Formulierungshilfen (Ich fühle mich… / Ich bin…)
Bedürfnisse
- Definition von Bedürfnissen
- Beispiele für erfüllten Bedürfnissen und Bedürfnissen im Mangel
- Übung: "sein Bedürfnis finden – durch den Raum gehen" über "das Bedürfnis stellen"
Bitte formulieren
- Unterschied zwischen einem Wunsch und einer Bitte
- "Regeln" einer Bitte
- Aufgabe: vorbereitete Sätze zum Umformulieren üben
Übertragung auf Kinder und Kita
- Vorstellung des "Giraffentraums®" nach Frank Gaschler
- Welche Rolle spielt "Empathie" in Gesprächen / Verbindungen und Beziehungen?
- Kurze Sammlung: "Wie setze ich einen ersten Schritt in meinem Alltag um?"
- Vorstellung von kindgerechten Tools (z.B. Gefühlskarten oder Emotionsmonster / Bedürfniskarten / Kuscheltier – Giraffe)
Abschluss & Transfer
Kurze Feedbackrunde / Blitzlicht
(Jede:r der möchte nennt einen Impuls, den sie/er mitnimmt oder hinterlässt ein schriftliches Feedback)

Warum ist mein Angebot als Inhouse Veranstaltung gedacht?
Ich als erfahrene Pädagogin biete Inhouse-Veranstaltungen für Kitas / Schulen und andere soziale Einrichtungen an, weil ich von den Vorteilen überzeugt bin.
Es wird lebendig, konkret und wirksam.
Bildung und nachhaltiges Lernen findet dort statt, wo motivierendes und aufforderndes pädagogisches Handeln geschieht. Die Inhalte und Methoden werden auf die Bedürfnisse des Teams und die Gegebenheiten der Einrichtung abgestimmt. Dadurch entsteht ein praxisnaher Lernprozess, der unmittelbar in den Alltag und das Arbeitsumfeld übertragen und reflektiert werden kann. Jede Einrichtung hat ihre eigene Kultur, ihre eigenen Herausforderungen und Stärken – genau daran möchte ich anknüpfen. Durch praxisnahe Methoden lernen Mitarbeitende, wie wertschätzende Kommunikation gelingen kann – im Umgang mit Kindern, Eltern und im Team.
Mein Ziel ist es, ihrer pädagogischen Arbeit zu stärken und neue Impulse zu geben.
Es geht darum Konflikte konstruktiv zu lösen, Empathie zu fördern und eine positive, respektvolle Kommunikationskultur in der Einrichtung zu stärken – für nachhaltige und gemeinsame Entwicklung. Alle Beteiligten entwickeln ein Verständnis von Haltungen, Zielen und Kommunikationswegen – ein wichtiger Schritt für eine empathische und wertschätzende Teamkultur.
Auch organisatorisch sind Inhouse-Angebote oft unkomplizierter: keine Anfahrtswege, flexible Terminplanung und Fortbildung in vertrauter Umgebung.